Stationäre Pflege
Reihen im Gemeinschaftsraum oder im kleinen Speiseraum. Licht, Lautstärke und freie Wege für Rollatoren klären wir in der Hausbegehung. Die Themen bleiben nah am Alltag: Anrufe, Fotos, einfache Nachrichten.
Wir kommen in Pflegeheime, Seniorenresidenzen, Tagespflegen und Begegnungsstätten in Köln. Die Kursreihe steht im Dienstplan, die Sitzordnung im Gemeinschaftsraum, die Geräte dort, wo sie nach dem Termin wieder gebraucht werden.
Wohnbereichsleitung und Sozialer Dienst sprechen mit uns Taktung, Gruppengröße und Themen ab. Zwei Personen aus dem Kollektiv bleiben über den gebuchten Zeitraum im Haus und übergeben zum Schluss Handouts, eine Kurzschulung und ein Protokoll.
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Stationäre Pflegeeinrichtungen buchen uns für Wohngruppen, in denen Bewohnerinnen und Bewohner ein eigenes Gerät besitzen oder ein Haus-Tablet teilen. Die Termine liegen meist am Vormittag, wenn der Wohnbereich ruhiger ist. Medikamentengabe und Mahlzeiten bleiben außen vor.
Seniorenresidenzen und betreute Wohnanlagen nutzen die Reihen als festes Angebot im Veranstaltungskalender. Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichen Wohnungen, die Gruppengröße bleibt bei höchstens acht Plätzen. Angehörige können nach Absprache zusehen.
Tagespflegen und Begegnungsstätten setzen kürzere Blöcke ein, oft 60 bis 90 Minuten. Wir bringen Leihgeräte mit, wenn das Haus keine eigenen Tablets vorhält. Die Kursleitung richtet sich nach dem Ankunfts- und Abholrythmus des Tages.
Reihen im Gemeinschaftsraum oder im kleinen Speiseraum. Licht, Lautstärke und freie Wege für Rollatoren klären wir in der Hausbegehung. Die Themen bleiben nah am Alltag: Anrufe, Fotos, einfache Nachrichten.
Offene oder geschlossene Gruppen aus dem Haus. Wir können denselben Wochentag über Monate halten. Die Übergabe an den Sozialen Dienst enthält eine Liste der geübten Wege.
Kürzere Einheiten, oft mit Leihgeräten. Die Taktung berücksichtigt Ankunft, Mittagessen und Abholung. Eine Person aus dem Team des Hauses kann im Raum bleiben.
Ein voller Tag vor Ort mit zwei Blöcken und einer Pause dazwischen. Geeignet für einen ersten Durchgang oder für ein Thema, das das Haus einmalig setzen möchte. Material und Leihgeräte reisen mit.
Zwölf Termine à 90 Minuten, fest im Kalender. Technik-Check, Sitzordnung und Handouts gehören dazu. Zum Quartalsende übergeben wir ein Protokoll und eine kurze Einweisung für den Wohnbereich.
Achtundvierzig Termine über das Jahr, mit Pausen in den Feiertagswochen. Die Themen können zwischen Smartphone, Fotos, Lesekreis und Gedächtnistraining wechseln. Ein fester Ansprechplatz im Kollektiv bleibt bestehen.
Halber oder ganzer Tag für Mitarbeitende. Inhalte: Videoanrufe annehmen, Lautstärke und Schrift am Tablet, einfache Fehlermeldungen, der Umgang mit Angehörigen am Gerät. Die Übungen nutzen die Geräte des Hauses.
Vor dem ersten Termin sprechen wir mit der Leitung über Gruppenzuschnitt, Ausschlusszeiten und die Geräte, die im Haus schon liegen. Wir notieren, wer schwer hört oder sieht und wer mit einem Rollator in den Raum kommt.
Während der Reihe bleibt ein kurzer schriftlicher Kontakt: welcher Schritt geübt wurde, welche Geräte nachgeladen werden müssen, welche Person gefehlt hat. Die Informationen bleiben sachlich und ohne Diagnosen.
Nach dem letzten Termin übergeben wir Handouts, eine Kurzschulung für das Team und das Protokoll. Offene Wünsche für ein Folgeschuljahr nehmen wir in das Gespräch auf.
Wir brauchen einen ruhigen Raum, ausreichend Steckdosen und eine Sitzordnung, in der Gesichter sichtbar bleiben. WLAN ist hilfreich, viele Übungen gelingen auch über mobile Verbindungen, die wir mitbringen. Ein Fernseher kann als große Fläche dienen, wenn die Schrift darauf lesbar ist.
Leihgeräte, Kabel, einfache Ständer und die Handouts reisen im Koffer. Wo das Haus eigene Tablets besitzt, richten wir Startbildschirme und Lautstärke vor dem ersten Termin gemeinsam ein. Defekte Geräte markieren wir und geben sie an die Hauswirtschaft zurück.
Die Kursleitung achtet auf freie Wege, auf Getränke nur außerhalb der Gerätenähe und auf Pausen, die zum Pflegealltag passen. Wenn ein Alarm oder ein notwendiger Transfer den Termin unterbricht, setzen wir an der gleichen Stelle fort.
Schreiben Sie uns den Namen des Hauses, den gewünschten Zeitraum und die ungefähre Gruppengröße. Wir schlagen einen Termin für das Erstgespräch und die Hausbegehung vor. Das schriftliche Angebot folgt nach diesem Termin.
Preise für Tag, Quartal, Jahr und Teamschulung stehen gesammelt auf der Preisseite. Einzelne Privatplätze im Lernraum sind dort ebenfalls aufgeführt.
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