Offene Kurse im Lernraum
Einzelne Termine und geschlossene Reihen für Privatpersonen. Die Gruppen bleiben klein, die Geräte können mitgebracht oder bei uns ausgeliehen werden. Wiederholung und Großdruck gehören zum festen Ablauf.
Figlucho ist ein Kollektiv aus Kursleitung, Gerontologie-Praxis und Technikbegleitung in Köln. Wir planen und führen Kursreihen für Seniorinnen und Senioren durch — offen für alle im Lernraum am Hohenzollernring und als feste Programme in Pflegeheimen, Residenzen und Tagespflegen.
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Wir sind ein Kölner Kollektiv, das Lernangebote für das höhere Alter entwickelt und durchführt. In der Kursleitung sitzen Menschen mit Erfahrung in Erwachsenenbildung, Alltagsbegleitung und der technischen Einrichtung von Geräten. Wir arbeiten im eigenen Lernraum und in den Räumen der Häuser, die uns beauftragen.
Unsere Teilnehmenden sind Privatpersonen, die nach der Erwerbsphase digitale Alltagswege lernen möchten, und Bewohnerinnen und Bewohner stationärer oder teilstationärer Einrichtungen. Angehörige können zur Begleitung mitkommen, wenn das für die Hörverständlichkeit oder die Motorik hilfreich ist.
Wir unterrichten am Hohenzollernring 57 und fahren in Pflegeheime, Seniorenresidenzen, Tagespflegen und Begegnungsstätten im Stadtgebiet Köln. Die Sitzordnung, die Taktung und das Material stimmen wir vor dem ersten Termin mit dem Haus oder der anmeldenden Person ab.
Einzelne Termine und geschlossene Reihen für Privatpersonen. Die Gruppen bleiben klein, die Geräte können mitgebracht oder bei uns ausgeliehen werden. Wiederholung und Großdruck gehören zum festen Ablauf.
Feste Programme im Wohnbereich, im Gemeinschaftsraum oder in der Tagespflege. Wir richten Tische, Licht und Lautstärke auf den Pflegealltag aus und bleiben über ein Quartal oder ein Jahr im Haus.
Schulungen für Mitarbeitende, die Bewohnerinnen und Bewohner im Umgang mit Smartphone, Tablet oder Hausgeräten begleiten. Die Inhalte orientieren sich an konkreten Situationen aus dem Dienst.
Leihgeräte, Ladekabel, einfache Ständer und Handouts in 16-Punkt-Schrift bringen wir mit. Wo ein Haus eigene Tablets besitzt, richten wir die Startbildschirme vor dem ersten Termin gemeinsam ein.
Die offenen Kurse bauen auf Alltagssituationen auf. Jede Reihe wiederholt die gleichen Handgriffe, bis sie sitzen. Die ausführlichen Beschreibungen stehen auf der Programmseite.
Wir üben Anrufe, Nachrichten und Fotoversand auf dem eigenen Gerät. Tastengröße, Lautstärke und die Anordnung der Startseite werden vor der ersten Übung angepasst.
Aufbau einer stabilen Verbindung, Kameraposition und das Annehmen von Anrufen. Wir arbeiten mit den Programmen, die Angehörige bereits nutzen.
Anmeldung, TAN-Wege und das Lesen von Umsätzen. Jede Person arbeitet an ihrem eigenen Zugang. Wir halten das Tempo am langsamsten Platz in der Runde.
Typische Anrufe, Nachrichten und Absenderadressen werden an Beispielen durchgesprochen. Die Teilnehmenden üben, eine Nachricht liegen zu lassen und nachzufragen.
Alben am Tablet anlegen, Bilder von der Kamera holen und einfache Beschriftungen setzen. Die Reihe eignet sich für Gruppen, die langsam und mit Pausen arbeiten möchten.
Kurze Übungen zu Aufmerksamkeit, Wortfindung und Alltagswissen. Die Geräte bleiben auf wenigen, gut lesbaren Anwendungen. Die Sitzordnung bleibt ein Halbkreis.
Jede Reihe beginnt mit einem Gespräch und endet mit einer Übergabe. Zwischen diesen Polen bleiben zwei Personen aus dem Kollektiv bei der Gruppe.
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Es findet telefonisch oder vor Ort statt. Wir klären Gruppengröße, gewünschte Themen, vorhandene Geräte und mögliche Einschränkungen beim Hören oder Sehen.
Im Lernraum oder im beauftragenden Haus prüfen wir Steckdosen, WLAN, Licht und die mögliche Sitzordnung. Wo Tablets oder ein Fernseher vorhanden sind, testen wir Lautstärke und Schriftgröße. Fehlende Kabel und Ständer notieren wir für den ersten Termin.
Wir legen Inhalte, Taktung und Sitzordnung fest. Die Handouts entstehen in Großdruck. Pausen alle dreißig Minuten gehören in den Ablauf, ebenso die Wiederholung der letzten Stunde zu Beginn jedes Termins.
An jedem Termin sind zwei Personen aus dem Kollektiv im Raum. Eine Person führt die Runde, die zweite sitzt bei einzelnen Teilnehmenden und holt Handgriffe nach. So bleibt die Hörverständlichkeit in der Gruppe erhalten.
Zum Abschluss übergeben wir die Handouts, eine kurze Einweisung für das Haus und ein Protokoll der behandelten Schritte. Offene Fragen der Angehörigen oder der Wohnbereichsleitung nehmen wir in das Protokoll auf.
Zwei kurze Zuschnitte aus unserer Arbeit. Die ausführlichen Blöcke stehen auf der Seite der Arbeitsproben.
Zwölf Termine à 90 Minuten im Gemeinschaftsraum. Die Gruppe umfasste sechs Bewohnerinnen und Bewohner, die eigenen Geräte lagen in den Zimmern und kamen zu jedem Termin mit. Die Sitzordnung blieb ein offener Halbkreis, damit Lippenbewegungen sichtbar waren.
Ein halber Tag mit dem Pflegeteam: Annehmen von Videoanrufen, Lautstärke am Tablet, einfache Fehlermeldungen. Die Übungen nutzten die Geräte, die bereits auf den Wohnbereichen lagen. Danach blieb eine kurze Anleitung an der Station.
Beispielhafte Projektzuschnitte aus unserer Arbeit. Keine Kundennamen, keine Erfolgsversprechen.
Privatpersonen zahlen pro Termin oder für eine geschlossene Reihe. Einrichtungen buchen Tage, Quartale oder ein Jahr. Die vollständige Liste steht auf der Preisseite.
pro Person · 90 Minuten
Einstiegstermine beginnen bei 20 €.
Platz anfragen8 Termine · eine Person
für Einrichtungen · 12 Termine
Für Smartphone- und Banking-Kurse ist das eigene Gerät sinnvoll, weil Tasten, Konten und gespeicherte Nummern dort liegen. Wer kein Gerät hat, leiht bei uns ein Tablet aus. Im Erstgespräch klären wir, welches Gerät zur jeweiligen Reihe passt.
Wir setzen höchstens acht Teilnehmende in einen Termin. In Einrichtungen bleiben die Gruppen oft bei sechs Plätzen, wenn der Gemeinschaftsraum eng ist oder die Hörverständlichkeit mehr Abstand braucht. Zwei Personen aus dem Kollektiv sind immer im Raum.
Ja, eine begleitende Person kann am Rand sitzen, wenn das für Motorik, Sehen oder Sicherheit hilft. Die begleitende Person nimmt den Platz einer zweiten Teilnehmerin oder eines zweiten Teilnehmers ein, sobald sie selbst mitübt.
Einrichtungen schreiben uns oder rufen an. Nach dem Erstgespräch und der Hausbegehung senden wir ein schriftliches Angebot mit Terminen, Gruppengröße und Material. Die Buchung gilt mit der Bestätigung des Hauses.
Figlucho, Hohenzollernring 57, 50672 Köln. Telefon +49 221 9847 2630, E-Mail [email protected].
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 09:00–17:00, Freitag 09:00–14:00. Kurstermine auch abends nach Absprache.
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